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Gepunktet, aber eine grosse Chance vergeben

Der FCW hatte die grosse Chance, erstmals seit 50 Jahren ein Auswärtsspiel gegen GC zu gewinnen. Er führte zweimal, war lange in Überzahl. Aber mehr als ein 2:2 verdient hat er dann doch nicht.

Winterthurs Ousmane Doumbia (links) im Zweikampf mit Grasshopper Euclides Cabral.
Winterthurs Ousmane Doumbia (links) im Zweikampf mit Grasshopper Euclides Cabral.
Melanie Duchene, Keystone
Jubel zum 0:1 durch Winterthurs Torschütze Luka Sliskovic.
Jubel zum 0:1 durch Winterthurs Torschütze Luka Sliskovic.
Melanie Duchene, Keystone
Grasshopper Torschütze Nassim Ben Khalifa (zweiter von rechts) schiesst das Tor zum Endspielstand 2:2.
Grasshopper Torschütze Nassim Ben Khalifa (zweiter von rechts) schiesst das Tor zum Endspielstand 2:2.
Melanie Duchene, Keystone
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Ein Punkt gegen GC im Letzigrund ist für einen Gast wie den FCW grundsätzlich gut. Der Winterthurer Trainer Ralf Loose war nach 96 Minuten mit dem Ergebnis auch «hochzufrieden, denn nimmt man das ganze Spiel, war GC besser als wir.» Diese Sicht der Dinge war korrekt, die Zürcher hätten es nicht verdient, diesen Match zu verlieren. Aber am Ende musste man zumal aus Winterthurer Sicht eben auch sagen: So wie das Spiel lief, hätte es der FCW sehr wohl gewinnen können, man muss schon fast sagen: Er hätte es gewinnen müssen.

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