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«Ich weiss nicht, ob wir Maradona und Banks danken sollten»

Ist es nicht ein Traum, wenn die Schweiz an einer WM-Endrunde erstmals seit 60 Jahren gegen Brasilien spielen kann?

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Aber zeichnet sich Brasilien nicht als der grosse Favorit der WM ab?

Wie?

Nachher geht es gegen Serbien und Costa Rica. Um nicht schon von einem möglichen Achtelfinal zu sprechen...

«Ich bin sicher, dass es für uns ein Vorteil ist, schon im ersten Match auf Brasilien zu treffen»: Vladimir Petkovic glaubt, dass der Titelfavorit Zeit braucht, um in Fahrt zu kommen. (Bild: Sergei Ilnitsky, Keystone)

Können wir also Diego Maradona danken, der für uns Brasilien gezogen hat? Und Gordon Banks, der die Reihenfolge der Spiele gelost hat?

Nach den WM-Playoffs gegen Nordirland sagten Sie, dass die Spieler, denen es in ihren Vereinen nicht läuft, in der nächsten Transferzeit keine schwerwiegenden Entscheide fällen sollen. Dachten Sie da besonders an Haris Seferovic und Breel Embolo?

2016 hatten Nico Elvedi und Denis Zakaria ihren Platz im Kader für die EM gefunden. Sie schafften das während der EM-Vorbereitung in Lugano. Ist es möglich, dass auch für die WM neue Spieler dazukommen?

Sie werden Ihre erste WM als Nationalcoach erleben. Glauben Sie wie Fifa-Präsident Gianni Infantino, dass es die schönste WM der Geschichte werden wird?