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«Ich weiss, was ich kann»

Im Mittelpunkt: Manuel Akanji wird immer wichtiger.
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«Ich spürre, dass ich auch ein wichtiger Teil des Offensivspiels bin.»

Manuel Akanji

Was hat sich für Sie als Innenverteidiger verändert?

Bei vielen Spielern gab es unter Favre ein Aha-Erlebnis. Gab es ein solches bei Ihnen auch?

Vor gut einem Jahr gaben Sie das Debüt in der Nationalmannschaft, im Winter kam der Wechsel nach Dortmund, dann die WM, wo sie Stammspieler waren. Ihr Aufstieg verlief sehr schnell.

Überrascht über den rasanten Aufstieg sind Sie nicht?

«Ich will immer höher hinaus, soweit es eben geht.»

Manuel Akanji

Wie sieht dieser Traum aus?

Und langfristig?

Sie werden derzeit von allen Seiten gelobt. Wie gehen Sie damit um?

«Ich versuche, auf und neben dem Platz ein guter Mensch zu sein.»

Manuel Akanji

Durch Ihre Eltern und Ihre Schwestern scheinen Sie die Sensibilität für gesellschaftliche Fragen früh mitbekommen zu haben. Beschäftigten Sie auch deswegen die Diskussionen im Nachgang zur WM mehr als andere?

Wurde dieses Thema in Ihrer Kindheit in der Familie oft diskutiert?

Zurück zur Nationalmannschaft. Wie sehen Sie da Ihre Rolle?

Zuletzt hat die Schweiz gegen England mit einer Dreier- anstatt einer Viererkette gespielt. In welchem System fühlen Sie sich wohler?

Spüren Sie, dass derzeit ein Umbruch im Team stattfindet?

Interview: sda