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In der Rückrunde stark

Der FC Wiesendangen, Veltheim, Phönix Seen und Bassersdorf haben in der Zweitliga-Gruppe 2 eine Gemeinsamkeit: Rechnet man nur die Spiele der Rückrunde, dann liegen diese Klub saus unserer Region alle in der vorderen Hälfte.

Ein merkwürdiges Derby gabs zum Schluss: Veltheim (links Celebi Umutcan) durfte gegen Wiesendangen (Fabian Meli) vor allem keine Verwarnung einfangen.
Ein merkwürdiges Derby gabs zum Schluss: Veltheim (links Celebi Umutcan) durfte gegen Wiesendangen (Fabian Meli) vor allem keine Verwarnung einfangen.
Enzo Lopardo

Für die Klubs aus unserer Region sah es im Spätherbst düster aus: Bassersdorf (10. Rang), Wiesendangen (11.) und Veltheim (13.) steckten mehr oder weniger im Abstiegskampf. Das ambitio­nierte Phönix lag zwar auf Rang 2, aber doch schon sieben Punkte hinter dem bis zum Schluss unangefochtenen Leader Uster. Dieser Rückstand wuchs bis zum Saisonende auf 15 Zähler an, aber Phönix hielt immerhin den 2. Rang, wenn auch knapp. Die anderen drei Teams haben sich alle verbessert: Wiesendangen war mit 28 Punkten aus 14 Spielen die zweitbeste Mannschaft der Rückrunde nach Uster, Bassersdorf (23 Punkte) die sechstbeste und Veltheim (20) war im Jahr 2018 die siebtbeste Mannschaft der Gruppe 2.

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