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Jeder Mannschaft ein Tor

Der FCW setzte, wie auch Gegner FCZ, im ersten Testspiel praktisch zwei Mannschaften ein. Jede nutzte ihre 45 Minuten zu einem Tor. Also endete der Match im Heerenschürli 2:2 (1:1).

Ein Mann mit Zug zum Tor: Der israelische Testspieler Mido Badarna auf dem Weg zum 1:0 für den FCW.
Ein Mann mit Zug zum Tor: Der israelische Testspieler Mido Badarna auf dem Weg zum 1:0 für den FCW.
Urs Kindhauser

Der Winterthurer Trainer Ralf Loose sprach hinterher von einem «guten Test», von einem Match mit «guter Intensität». Natürlich wars auch einer, der mit gebotener Zurückhaltung zu bewerten ist: Der FCZ wechselte zur Pause durch, seine Teams waren gemischt, und es fehlten nicht weniger als zehn Kaderspieler wegen Verletzungen oder verlängerten Ferien. Loose liess seinen Torhüter Bojan Milosavljevic, die Nummer 2, und den Innenverteidiger Gabriel Isik 90 Minuten auf dem Feld, 18 weitere Feldspieler durften sich 45 Minuten zeigen. Der FCW begann besser und ging auch früh in Führung; der FCZ kam besser in die zweite Halbzeit und ging in Führung. Wie vorher den Zürchern gelang auch den Winterthurern der Ausgleich, weil er sich wieder steigerte.

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