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Mit Verzögerung muss Romano gehen

Zum dritten Mal in Folge wechselt der FCW im Winter den Trainer. Umberto Romano muss gehen– zum einen den Resultaten entsprechend, zum anderen doch überraschend. Zehn Tage nach dem letzten Vorrundenspiel.

Und dann war Schluss: Vor zwei Jahren musste Jürgen Seeberger, vor einem Jahr Sven Christ gehen. Jetzt trifft es Umberto Romano.
Und dann war Schluss: Vor zwei Jahren musste Jürgen Seeberger, vor einem Jahr Sven Christ gehen. Jetzt trifft es Umberto Romano.
Heinz Diener

Zehn Jahre lang hatte der FCW unter dem Präsidenten Hannes W. Keller nur zwei Trainer, zuerst Mathias Walther, dann Boro Kuzmanovic. Als «HWK» im Sommer 2015 zurücktrat, war Jürgen Seeberger schon eine Saison im Amt – ein halbes Jahr später, zwei Wochen vor der Winterpause, war er weg. Nur ein Jahr und zwei Spiele später musste auch Nachfolger Sven Christ gehen. Und nun ist, nach einem Fussballjahr minus zwei Runden, Umberto Romano dran – der Mann aus den eigenen Reihen.

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