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Nicht nachlassen, einfach nicht nachlassen

Seit dem April 2017 hat der FCW nie mehr drei Ligaspiele in Folge gewonnen. Schafft er das heute mit einem Heimsieg gegen den FC Chiasso, darf man von einem gelungenen ersten Meisterschaftsviertel reden – mit 17 Punkten und mindestens Platz 4.

Wenn derk FCW auch gegen Chiasso jubeln will, muss er Laufbereitschaft und Willen zur Solidarität zeigen – wie gegen Lausanne.
Wenn derk FCW auch gegen Chiasso jubeln will, muss er Laufbereitschaft und Willen zur Solidarität zeigen – wie gegen Lausanne.
Heinz Diener

Mit den Erfolgen in Vaduz und gegen den Aufstiegsfavoriten Lausanne, dazu dem 2:1 im Cup in Bellinzona eine Woche davor, hat sich der FCW wieder in eine Ausgangslage gespielt, die verspricht, auf gutem Weg zu diesem Saisonziel zu sein: klar besser zu sein als in den beiden völlig missratenen vergangenen Jahren, fern vom Abstiegskampf. Die 17 Punkte, die der FCW nach einem dritten Dreier in Folge hätte, könnten in diesen kleinen geschichtlichen Zusammenhang gestellt werden: Es ist das 25. Viertel, das zu Ende geht, seit im Sommer 2012 die Zehnerliga eingeführt wurde. Und in dieser Zeit hat der FCW genau einmal mehr als 17 Punkte geholt, nämlich 19 im letzten Viertel 2012/13 noch unter Boro Kuzmanovic. Jene Saison beendete er, nach dem Zwangsabstieg der AC Bellinzona, hinter dem FC Aarau auf Platz 2! Bisher zweitbestes Viertel war, im Spätsommer 2014, der Saisonstart unter Jürgen Seeberger mit 16 Punkten – und Zwischenrang 3.

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