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Noch zwei Spiele, die Bilanz aufzuwerten

Der FCW hat sich mit sieben Spielen ohne Sieg in Abstiegsgefahr gespielt. Aber es bleiben ihm nur noch zwei Spiele gegen Spitzenteams, die schwache Jahresbilanz zu verbessern – heute in Genf und dann gegen den «Riesen» FC Zürich.

Seit fast 300 Minuten wartet der FCW auf ein Tor. Stürmer Silvio (links) traf bisher viermal.
Seit fast 300 Minuten wartet der FCW auf ein Tor. Stürmer Silvio (links) traf bisher viermal.
Johanna Bossart

Die Duplizität der Ereignisse ist schon erwähnenswert: Vor einem Jahr verlor der FCW in den Runden 15 und 16 gegen den FC Schaffhausen (daheim 0:2) und den FC Wohlen (auswärts 2:3); er war danach noch Neunter, fünf Punkte vor dem FC Aarau. Die Konsequenz: Trainer Jürgen Seeberger musste gehen; Umberto Romano und Dario Zuffi gewannen die letzten Spiele in Chiasso und gegen den Wil. Sie übergaben die Mannschaft im Januar auf Platz 3 an Sven Christ.Und jetzt: Christs FCW verlor in den Runden 15 und 16 in Wohlen und daheim gegen den FC Schaffhausen 0:1; er ist danach noch Achter, sechs Punkte vor dem FC Chiasso, dem Letzten. Das heisst nun allerdings nicht, dass der Trainer kurz vor Weihnachten wieder gewechselt wird. Das ist auch richtig so, aber die Lage ist bedenklich, der FCW ist im Begriff, das schwächste Meisterschaftsviertel zu spielen, seit vor viereinhalb Jahren die Zehnerliga eingeführt wurde. Und es wird auch schwierig, in den letzten zwei Runden das Bild so zu retuschieren wie vor einem Jahr, denn die Gegner heissen Servette und FCZ. Und das ist nun mal nicht Chiasso und Biel.

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