Winterthur

Paiva sagt dem FCW ab

Der FC Winterthur verliert einen seiner besten Skorer. João Paiva wollte keinen neuen Vertrag unterschreiben, der ihm weniger Geld eingebracht hätte.

João Paiva will beim FCW nicht verlängern.

João Paiva will beim FCW nicht verlängern. Bild: Heinz Diener

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FussballStürmer João Paiva (33) lehnte das Angebot des FCW ab, zu reduzierten finanziellen Bedingungen und eher als Back-up einen neuen Vertrag einzugehen und damit im Kader zu bleiben. Der Portugiese verabschiedete sich gestern von Staff und Mitspielern. Er hat in zwei Jahren auf der Schützenwiese immerhin 20 Meisterschaftstore geschossen. 31 Treffer waren es zusammen mit Patrick Bengondo in seinem ersten Jahr, 2014/15 unter Jürgen Seeberger.

Damit geht Trainer Sven Christ ohne die vier besten Skorer der vergangenen Spielzeit ins neue Jahr: Neben João Paiva waren dies Christian Fassnacht (9 Tore/zu Thun), Bengondo (7/Le Mont) und Tunahan Cicek (6/Boluspor). Bengondos Abgang war der Entscheid des Vereins, Fassnacht und Cicek hätte Christ gerne weiter in seinem Kader gesehen. Obwohl mit Manuel Sutter, Romain Dessarzin, Robin Kamber und Luka Sliskovic schon mehrere neue Offensivspieler im Aufgebot stehen, braucht der FCW noch einen Angreifer, auf den möglichst die Qualifikation des Skorers zutrifft.

Manuel Sutters Ausfall

Einer dieser Neuen wird in den nächsten Wochen, wohl auch noch beim Saisonstart ausfallen: Die Verletzung, die der Bregenzer Manuel Sutter am Dienstag gegen den SC Cham erlitt, stellte sich zwar nicht, wie befürchtet, als schwerer, sondern «nur» als kleiner Muskelfaserriss heraus. Aber von einer Pause von drei, vier Wochen ist dennoch auszugehen.

Wieder abgereist ist der junge serbische Innenverteidiger Aleksandar Cvetkovic, der sich in den 90 Minuten gegen Cham nicht aufdrängen konnte. Nach Tagen mit drei Trainings erhalten die FCW-Spieler nun drei freie Tage, bis am Montagnachmittag. (Landbote)

Erstellt: 01.07.2016, 11:51 Uhr

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