Fussball 2. Liga

Phönix feiert Derbysieg in Wiesendangen

Dank zwei Toren in der Schlussviertelstunde gewinnt Phönix Seen in Wiesendangen 2:1 und kann sich damit wieder etwas nach vorne orientieren. Wiesendangen und Effretikon dagegen stecken im Strichkampf.

Wiesendangens Torhüter Dario Zgraggen hält einen Penalty von Volkan Aydin (Nummer 10).

Wiesendangens Torhüter Dario Zgraggen hält einen Penalty von Volkan Aydin (Nummer 10). Bild: Heinz Diener

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«Wir wussten das es ein schwieriges Spiel wird, deshalb sind wir glücklich über die drei Punkte», meinte ein zufriedener Phönix-Trainer Abramo D’Aversa. Im Derby zu Gast in Wiesendangen gelingt den Winterthurern ein wichtiger 2:1-Erfolg. Die knapp 200 Zuschauer auf dem Rietsamen bekamen aber in der ersten Halbzeit, bis auf einen Kopfball von Robin Oehninger, nicht viele Tormöglichkeiten zu sehen.

Nach dem Seitenwechsel wurde das Spiel attraktiver und die Winterthurer bekamen nach zehn Minuten einen Elfmeter zugesprochen. Volkan Aydin scheiterte aber am stark reagierendem Dario Zgraggen im Wiesendanger Tor. Quasi im direkten Gegenzug tauchte Robin Oehninger alleine vor dem Gästetor auf und brachte die Hausherren in Führung. Kurz darauf lag der Ball bereits wieder zum vermeintlichen 2:0 im Netz, welches aber von den Unparteiischen aus unerklärlichen Gründen nicht gegeben wurde. So witterte Phönix seine Chance und nach einem Eckball traf Denis Braun per Kopf zum Ausgleich. Fünf Minuten vor dem Ende kam es dann noch besser für Phönix, als nach einem weiteren Standard wieder Braun mit seinem zweitem Treffer den Sieg perfekt machte. «Ein Punkt wäre drin gewesen», fand Wiesendangen-Trainer Stephan Meili. (ym)

Wiesendangen - Phönix Seen 1:2 (0:0). – Tore: 58. Oehninger 1:0. 75. Braun 1:1. 85. Braun 1:2. – Wiesendangen: Zgraggen; Misteli, Mäder, Zinedin Fresneda, Trecek (83.w Müller); Oertli (74. Gfeller), Nobs (66. Xeno Fresneda), Osta, Fabian Meli, Tobias Meli; Oehninger. – Phönix: Arlotta; Galasso, Bolli, Petronijevic, Cirillo (68. Sema); Petrovic (46. Braun), Huber, Igbeta; Nhiji, Zekiri, Aydin

«Noch zu grün hinter den Ohren»

«Wir laufen dem spielerischen Können hinterher», meinte Flakon Halimi zum Auftritt seiner Effretiker gegen den FC Schaffhausen. In einer Partie, die mehrheitlich im Mittelfeld stattfand, waren es die Schaffhauser, welche sich mit einem Doppelschlag in Front brachten. «Effi» versuchte danach, mehr in der Offensive aufzutreten und erzielte folgerichtig den Anschlusstreffer per Elfmeter. «Danach haben wir versucht und probiert, aber waren in vielen Aktionen einfach zu wenig zwingend», erklärte Halimi. Effretikon versuchte es auch im zweiten Abschnitt, aber Schaffhausen entschied die Partie mit dem dritten Treffer endgültig. «Momentan sind wir zu grün hinter den Ohren, was wir aber besser machen wollen», bilanzierte Halimi. (fm)

Effretikon – FC Schaffhausen 2 1:3 (1:2). –Tore: 15. Gashi 0:1. 19. Gashi 0:2. 27. Lienhard 1:2. 55. Arslani 1:3. – Effretikon: Kläy; Müller, Schneller, Steiner (67. Emrulahi), Lienhard (79. Bytyci), Heimgartner (67. Murati), Shahinaj, Dabic; Anioke, Stankovic (64. Zulfikari), Giger.

Erstellt: 13.10.2019, 22:22 Uhr

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