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Sieben Millionen für die Super League

Erstmals seit 2013 beantragt der FCW eine Lizenz auch für die Super League. Am Montag tat er es.

Geschäftsführer Andreas Mösli ist zuversichtlich.
Geschäftsführer Andreas Mösli ist zuversichtlich.
Reto Oeschger

Fristgerecht hat der FCW gestern Montag «eingereicht, was einzureichen ist», wie es sein Geschäftsführer Andreas Mösli formuliert. Und er meint die Unterlagen zuhanden der Swiss Football League, um die Lizenz für die kommende Saison zu erhalten. Das Ungewöhnliche daran ist ja: Erstmals seit 2013 beantragt der FCW wieder eine Lizenz auch für die Super League. Damals hätte er sie erhalten, aber es reichte dann sportlich nicht. Der FCW wurde hinter Aufsteiger Aarau und der danach zwangsrelegierten AC Bellinzona zuerst Dritter und nominell schliesslich Zweiter. Jetzt ist die Lage, zuletzt bestätigt durch die gute Leistung gegen Lausanne, so, dass sich der FCW guten Gewissens um eine Lizenz für die Elite bewerben kann. Vielmehr, er muss es tun, will er seiner Mannschaft die sportlichen Chancen nicht rauben – und den Fans die Aussichten auf ein ausnahmsweise spannendes Frühjahr.

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