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Von Forte zu Forte – was dazwischen geschah

Am 16. April 2012 wurde Uli Forte zum ersten Mal bei den Grasshoppers vorgestellt. Er ist der letzte Trainer, der mit den Zürchern einen Titel gewann, 2013 war das, im Penaltyschiessen holte er den Cupsieg gegen Basel. Nach 43 Spielen und 71 Punkten wechselte er zu den Young Boys. An seinen Schnitt kam seither kein Trainer mehr heran.
Fortes Nachfolger hiess Michael Skibbe. Der Deutsche war davor unter anderem Coach bei Bayer Leverkusen, Hertha Berlin und Eintracht Frankfurt. Bei GC holte er im Schnitt 1,55 Punkte pro Spiel, im Januar 2015 war Schluss. Momentan ist Skibbe vereinslos, bis im Oktober coachte er Griechenlands Nationalteam.
Und jetzt ist also Uli Forte zurück. Er hat einiges zu tun, denn GC schlittert dem Abstieg entgegen. Mit nur fünf Siegen aus 27 Spielen steht der Rekordmeister am Tabellenende, fünf Punkte Rückstand hat er auf Neuchâtel Xamax und den Barrageplatz.
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