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Von Thun kann GC viel lernen

Am Sonntag treffen der gesunde Aussenseiter und der kranke Rekordmeister aufeinander.

3 Treffer für GC und damit einer unter vielen: Nedim Bajrami (links). Rechts: 14 Treffer für Thun und damit Bester der Liga: Dejan Sorgic. Fotos: Keystone
3 Treffer für GC und damit einer unter vielen: Nedim Bajrami (links). Rechts: 14 Treffer für Thun und damit Bester der Liga: Dejan Sorgic. Fotos: Keystone

Bevor die Grasshoppers im Dezember nach Thun fuhren, gab Trainer Thorsten Fink eine simple Parole aus: «Da müssen wir halt einen Lastwagen im Strafraum parkieren und dann mal schauen, was passiert.» Sie spielten ordentlich, verloren trotzdem 0:1 und zum dritten Mal in Folge.

Morgen müssen sie zurück ins Berner Oberland. Dem FC Thun geht es gut, er ist Dritter und frei von allen sportlichen Sorgen, er hat doppelt so viele Punkte wie GC gewonnen und doppelt so viele Tore erzielt. GC dagegen steckt in der Krise, nach acht Nieder­lagen jüngst in zehn Spielen, davon allein sechs zuletzt in Folge. «Von uns erwartet jeder, dass wir wieder verlieren», sagt Fink.

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