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Wenigstens ein Punkt für einen zähen Kampf

Der FCW führte und hätte sein zweites Heimspiel gewinnen können, aber er hätte es auch verlieren können. Also war das 1:1 gegen den wie erwartet soliden Aufsteiger aus Kriens zwar nicht die erhofft überzeugende Leistung, aber immerhin ein korrektes Ergebnis.

Luka Sliskovic (rechts) brachte den FCW 1:0 in Führung. Hier behauptet er sich gegen Kriens Nikola Mijatovic.
Luka Sliskovic (rechts) brachte den FCW 1:0 in Führung. Hier behauptet er sich gegen Kriens Nikola Mijatovic.
Madeleine Schoder
Torjubel nach dem 1:0.
Torjubel nach dem 1:0.
Madeleine Schoder
Abschlussversuch von Jordan Gele (rechts).
Abschlussversuch von Jordan Gele (rechts).
Madeleine Schoder
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Der FCW hatte Mühe, in den Match zu kommen – wie das halt so ist, wenn man nicht gleich in Führung geht, wie ihm das eine Woche zuvor in Rapperswil gelungen war. Er bekam die Dinge nach einer Viertelstunde allmählich besser in den Griff. Und dann ging er kurz nach der Pause auch noch in Führung. Die Entstehung des Tors war irgendwie typisch für den ganzen Match – eine Kombination aus verunglücktem Bemühen und guter Reaktion darauf. Die trickreich gedachte Ausführung eines Freistosses war nämlich an Davide Callà gescheitert. Aber gleich danach – wieder in Ballbesitz – leitete Callà mit einem Steilpass auf Luca Radice und der mit seinem Zuspiel auf Luka Sliskovic eine Chance ein, die so gross war, dass sie dieser – endlich – zu seinem ersten Saisontor nutzte. Es war aber auch an der Zeit, nachdem Sliskovic nach einer Viertelstunde und einem Doppelpass mit Karim Gazzetta noch am weiteren Pfosten vorbeigeschossen hatte.

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