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Wenigstens gut reagiert

Wie schon im Frühjahr holte der FCW auf der Schaffhauser Breite ein 0:2 auf, das er sich mit einer schwachen ersten Halbzeit eingebrockt hatte. Das 2:2 war schliesslich ein korrektes Ergebnis fürs Spiel zweier Teams auf Augenhöhe.

Aufgeholt und doch fast verloren: Schaffhausen hätte in dieser Szene in letzter Sekunde beinahe noch das Siegestor erzielt. Der Ball landete am Innenpfosten.
Aufgeholt und doch fast verloren: Schaffhausen hätte in dieser Szene in letzter Sekunde beinahe noch das Siegestor erzielt. Der Ball landete am Innenpfosten.
Heinz Diener

In der letzten Sekunde wäre das 3:2 beinahe doch noch gefallen. Aber nicht für den FCW, der die Endphase dominiert hatte, weshalb Axel Thoma, der Trainer der Schaffhauser, mit dem Slowenen Nejc Mevlja einen zusätzlichen Verteidiger eingewechselt hatte. Nein, ebendieser 1,90 grosse Mevlja schien dieses entscheidende Tor zu schiessen – mit dem Kopf nach einem Eckball. Zum Glück für den FCW traf er nur den Innenpfosten. Unmittelbar danach pfiff der Schiedsrichter ab, die fünf Minuten der Nachspielzeit waren auch schon vorbei.

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