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Zeichen stehen eher auf Zusammenarbeit

Mit dem Heimspiel gegen den FC Schaffhausen erreicht Trainer Livio Bordoli die Halbzeit seines (vorläufigen) Wirkens beim FCW. Mit einem Sieg, dem ersten gegen den FCS seit über zwei Jahren, könnte er die Bilanz seines ersten Viertels so aufwerten, dass sich von einer deutlichen Steigerung sprechen liesse.

Livio Bordoli gefällt es auf der Schützenwiese und beim FCW ist man bisher zufrieden mit der Arbeit des Trainers (auf dem Bild mit Kwadwo Duah).
Livio Bordoli gefällt es auf der Schützenwiese und beim FCW ist man bisher zufrieden mit der Arbeit des Trainers (auf dem Bild mit Kwadwo Duah).
Heinz Diener

In der kommenden Woche wäre, befände man sich in der Politik, die 100-Tage-Bilanz fällig. Denn so lange wird Bordoli dann auf der Schützenwiese im Amt sein. Es steht aber auch die Halbzeitbilanz seines einstweilen bis Ende Saison terminierten Wirkens an – nach zwei von vier Monaten, nach neun von 18 Spielen. Natürlich ist alles, was in diesem Frühjahr in der Challenge League bei Klubs wie dem FCW passiert, konditioniert durch den Ausfall des Abstiegskampfs. Dennoch müssen die Resultate und die Leistungen herangezogen werden, wenn es um die Planung der Zukunft geht – wie jener des Trainers.

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