Zum Hauptinhalt springen

Zwei Favoriten und viele Fragezeichen

Lausanne-Sport, die Enttäuschung der letzten Saison, und die Grasshoppers, der berühmte Absteiger, gelten in der Challenge League als erste Anwärter auf direkten Aufstieg und Barrageplatz.

Das «Knipser»-Talent Aldin Turkes hat von Rapperswil-Jona zu Lausanne-Sport gewechselt.
Das «Knipser»-Talent Aldin Turkes hat von Rapperswil-Jona zu Lausanne-Sport gewechselt.
Freshfocus

Es sind zwei grosse Namen in dieser Liga. Und sind sie nach 36 Runden nicht mindestens Zweiter, wird die Saison als Misserfolg verstanden – mag man bei GC zurzeit auch Bescheidenheit in den Vordergrund rücken. Rhetorisch zumindest. Dahinter kann man Aarau, zuletzt erst in der Barrage gescheitert, und den FCW, zuletzt Vierter, sehen. Dann als designierte Mittelfeldklubs Vaduz, Wil und Schaffhausen. Als primäres Ziel den Klassenerhalt nennen müssen Kriens auch in seinem zweiten Jahr nach dem Aufstieg, wie üblich der Chiasso und natürlich Stade Lausanne-Ouchy, der Debütant in diesem Kreis. Vor allem aber ist eines hervorzuheben: Es gibt sehr viele Fragezeichen um die zehn Vereine. Die Meisterschaft scheint wieder «eng zu werden», wie nicht nur FCW-Trainer Ralf Loose denkt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.