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«An diesen Punkt geraten wir nicht mehr»

Nach der ertragreichen Sammelaktion geht die Sanierung des wichtigsten Winterthurer Handballclubs weiter. Präsident Jürg Hofmann hofft auf ruhigeres Fahrwasser und plant eine Auslagerung des NLA-Teams.

Bei der Pressekonferenz wurde bekanntgegeben, dass Pfadi vorerst gerettet ist: bei der Sammelaktion kamen 600 000 Franken zusammen.

Jürg Hofmann, am 15. Januar mussten Sie den drohenden Kollaps von Pfadi verkünden. Jetzt ist der Club vorderhand gerettet. Wie fühlen Sie sich?

Natürlich fühle ich mich gut. Es wäre vermessen, etwas anderes zu sagen. Aber nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Phase eins ist jetzt sehr gut abgeschlossen worden, und ich bin glücklich, dass wir noch im Spiel sind, dass wir überhaupt weitermachen dürfen. Mir ist aber auch bewusst, dass noch viel Arbeit vor uns liegt. Ich hoffe allerdings, dass wir nun wieder in ruhigeres Fahrwasser geraten. Die Pace, die wir in den letzten Wochen hatten, können wir nicht weiterziehen.

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