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Auch Pascal Vernier bleibt länger

Ein weiterer Nationalspieler bleibt Pfadi Winterthur treu: Linkshänder Pascal Vernier verlängerte bis ins Jahr 2020.

Im Playoff-Halbfinal gegen den HC Kriens-Luzern gab Pascal Vernier sein Comeback.
Im Playoff-Halbfinal gegen den HC Kriens-Luzern gab Pascal Vernier sein Comeback.
Dominik Wunderli

«Für mich war eigentlich klar», erklärt Pascal Vernier, dass er weiterhin für Pfadi spielen würde. «Wir haben ein tolles Team und eine sehr gute Trainerbetreuung», begründet der 21-jährige Rückraumspieler den «leichten Entscheid», seinen Vertrag vorzeitig um weitere zwei Jahre bis Ende Saison 2019/20 zu erneuern.

Damit können die Winterthurer in naher Zukunft weiterhin auf jene (jungen) Schweizer Handballer setzen, welche die Mannschaft derzeit prägen und die überwiegend auch zum Nationalteam gehören: Roman Sidorowicz, Filip Maros, Cédrie Tynowski, Michal Svajlen, Marvin Lier, Stefan Freivogel und Kevin Jud. Dass diese Teamkollegen einen vergleichbar langen Vertrag haben wie er, war für Vernier mitentscheidend.

«In der langfristigen Kaderplanung war die vorzeitige Vertragsverlängerung mit Pascal Vernier einer unserer wichtigsten Meilensteine», erklärt Goran Cvetkovic, Pfadis Teammanager und Assistenztrainer. Und dass neben all diesen anderen Spielern nun auch Vernier bleibt, sei gemäss Trainer Adrian Brüngger «sicher ein gutes Zeichen für uns».

Zurück für den Final

Der Stäfner, dessen Ziel nach wie vor ein Engagement im Ausland ist, stiess im Sommer 2015 zu Pfadi, um nach einer Hirnerschütterung, die ihn 18 Monate ausser Gefecht setzte, den Wiedereinstieg zu schaffen. Dies gelang ihm so gut, dass er mittlerweile wieder zur Nationalmannschaft gehört. Ende November der laufenden Saison erlitt er im EHF-Cup gegen den Bundesligisten Göppingen eine Meniskusverletzung und fiel nach einer Operation fast fünf Monate aus. Im Playoff-Halbfinal gegen den HC Kriens-Luzern gab er sein Comeback.

Den letzten Termin des Nationalteams mit den EM-Qualifikationsspielen gegen Portugal musste Vernier wegen einer Entzündung im Schienbein des operierten Beins auslassen.

Inzwischen ist er zurück im Teamtraining der Winterthurer und geht davon aus, dass er zum Saisonhöhepunkt antreten kann: Am kommenden Sonntag beginnt der Playoff-Final gegen die Kadetten Schaffhausen, für den sich Pfadi viel vorgenommen hat.

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