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Den Aufwind weiter spüren

Pfadis letztes Heimspiel des EHF-Cups morgen Sonntag gegen den SKA Minsk ist ein schönes Zwischenspiel vor den entscheidenden Wochen. Regisseur Filip Maros scheint rechtzeitig in Fahrt zu kommen.

Seine Rolle erst finden musste Spielmacher Filip Maros bei Pfadi Winterthur.
Seine Rolle erst finden musste Spielmacher Filip Maros bei Pfadi Winterthur.
Heinz Diener

«Endlich ein Heimspiel gewinnen.» Das ist die Vorgabe, die sich Adrian Brünggers Pfadi stellt. Stets, fünfmal, haben die Winterthurer in der Gruppenphase des EHF-Cups die Eulachhalle als Verlierer verlassen. Die Aufgabe im sechsten Anlauf morgen Sonntag ab 16 Uhr ist keine leichte: Der SKA Minsk befindet sich – im Gegensatz zu Pfadi – weiterhin im Rennen um die Viertelfinals. Mit den Heimsiegen über Pfadi und vor einer Woche über Leader Bjerringbro-Silkeborg belegt er zwar nur Platz 3, aber mit einem Erfolg in Winterthur würden die Chancen markant steigen.

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