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Ein neuer Kreisläufer für Pfadi

Pfadi erhält aus Deutschland Verstärkung für den Kreis und die Abwehr: Markus Dangers (23) unterschrieb für zwei Saisons.

Breite Schultern: Markus Dangers bringt Gardemass mit.
Breite Schultern: Markus Dangers bringt Gardemass mit.

Marcel Hess, Captain, Kreisläufer, Linksaussen und Abwehrspezialist, wird Ende Saison zurück treten. Im Versuch, die sehr grosse Lücke, die der NLA-Rekordspieler hinterlässt, zu füllen, haben die Winterthurer nun schon einen zweiten neuen Kreisläufer verpflichtet. Nach Luigi Quni (21) von GC Amicitia kommt auch der 23-jährige Bayer Markus Dangers (Bild). Er unterschrieb ebenfalls für zwei Saisons.

Bei Balingen-Weilstetten, auf diese Saison hin aus der 1. Bundesliga abgestiegen, spielte Dangers vorwiegend in der zweiten Mannschaft in der dritthöchsten Liga Deutschlands. Er durchlief alle bayrischen Auswahlteams. Mit seinem Stammverein TUS Fürstenfeldbruck gewann er 2013 die bayrische Meisterschaft und den bayrischen Pokal. 2014 wechselte er in Balingens Perspektivteam. Im Mai 2016 gab er sein Debüt in der Bundesliga. Seit 2016/2017 trainiert er regelmässig mit dem ersten Team, für das er hin und wieder zum Einsatz kam.

«Er ist jung, erfolgshungrig und leistungsorientiert. Mit seinem attraktiven und effizienten Angriffsspiel wird er neue Impulse setzen und weitere taktische Varianten ermöglichen», sagt Pfadis Teammanager Goran Cvetkovic über den körperlich robusten Bayer, der 1,90 m gross ist und über 100 Kilo wiegt. «Mit ihm haben wir wieder ein klassisches Kreisspiel. Wir haben viele Spieler angeschaut und sind überzeugt, dass er die richtige Wahl ist», meint Trainer Adrian Brüngger.

Andere Personalien sind noch offen: Die Verträge von Kreisläufer Mathias Kasapidis, Rückraumschütze Ante Kuduz und Torhüter Arunas Vaskevicius laufen Ende Saison aus. Bei allen sei «noch alles möglich», erklärt Brüngger. «Immer mit der Voraussetzung, dass es in unseren Sanierungsplan passt.»

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