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Klarer Sieg mit Abstrichen

13 zerfahrene Minuten von Pfadi verhindern gegen GC Amicitia Zürich einen noch höheren Heimsieg als das 26:19 (14:7).

Auf seine Fähigkeiten konnte sich Pfadi gestern verlassen: Roman Sidorowicz erzielte gegen GC Amicitia zehn Tore aus zwölf Versuchen.
Auf seine Fähigkeiten konnte sich Pfadi gestern verlassen: Roman Sidorowicz erzielte gegen GC Amicitia zehn Tore aus zwölf Versuchen.
Heinz Diener

Eigentlich wars ja eine gute Leistung, die Pfadi im ersten seiner drei Heimspiele in Serie geboten hat. Die Verteidigung, in einigen Partien zuvor die Problemzone, räumte gegen GC Amicitia auf wie zu guten alten Tagen. Trainer Adrian Brüngger durfte zu Recht die Zweikampfstärke loben.

Die schon fast bedauernswerten Zürcher rannten sich vor allem in der ersten Halbzeit fest. Pfadis 3-2-1-Defensive provozierte bis zur 23. Minute zehn technische Fehler der Gäste. 11:3 stand es da – und Zürichs Trainer Markus Berchten nahm bereits sein zweites Time-out. Das erste hatte er nach acht Minuten beim Stand von 4:0 eingezogen. Die Winterthurer Ausbeute im Angriff war lange Zeit ebenfalls sehr ansehnlich. Hätte Pfadi in der ersten Hälfte nicht vier Konterchancen vergeben, wäre das Pausenskore problemlos noch deutlicher als 14:7 ausgefallen.

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