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Irgendwann kehrte die Freude zurück

Mit einem 1:5 starten die Winterthurer ins NLA-Derby gegen GC Amicitia. Dann aber steigern sie sich heftig, lasssen ihr Zwischentief hinter sich und demontieren den Gegner in Zürich 30:16.

Über eine starke Verteidigung fand Pfadi gegen GC Amicitia Zürich zurück zum Erfolg.
Über eine starke Verteidigung fand Pfadi gegen GC Amicitia Zürich zurück zum Erfolg.
Martin Deuring

Es sah nicht gut aus, als Pfadis Trainer Adrian Brüngger schon in der 9. Minute das Timeout nahm. 1:5 lag seine Mannschaft in Rückstand, sie hatte aus acht Angriffen nur ein Tor zu Stande gebracht und selbst ein paar vermeidbare Treffer kassiert. «Nicht so verheissungsvoll», sei dieser Start gewesen, blickte Brüngger zurück. Es drohte der nahtlose Anschluss an den erknorzten Heimsieg am Mittwoch über den NLA-Letzten RTV Basel und schlimmer noch: Es drohte eine Niederlage gegen den Drittletzten der Tabelle.

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