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Mit steigender Formkurve in den Final

Im Playoff-Halbfinal winkt Pfadi die Chance, den Meister zu entthronen und Revanche für 2018 zu nehmen. Die Best-of-5-Serie gegen Wacker Thun beginnt am Sonntag in Winterthur.

Der Schlüssel liegt in der Abwehr (hier Pfadis Spezialisten Stefan Freivogel und Michal Svajlen gegen Thuns Cedric Manse).
Der Schlüssel liegt in der Abwehr (hier Pfadis Spezialisten Stefan Freivogel und Michal Svajlen gegen Thuns Cedric Manse).
Martin Deuring

Im Februar ereignete sich die Seltenheit, dass ein Handballspiel gegen Wacker zum Selbstläufer wurde: Pfadi gewann in Thun 33:20. Die Vorentscheidung war bereits tief in der ersten Halbzeit gefallen.

Das war einer von drei Siegen, welche die Winterthurer in der laufenden Saison dem Meister und Cupsieger zugefügt haben. Die anderen gelangen in der Axa-Arena: im August im Supercup sowie im Februar in der Meisterschaft. Nur eines der vier Duelle in Pflichtspielen ging verloren: Zum NLA-Start hatte sich Wacker in Thun 34:33 durchgesetzt. Dieses Verhältnis widerspiegelt sich auch in der Zwischenwertung der NLA: Pfadi schloss die Finalrunde auf dem 2. Platz ab – elf Punkte vor den sechsklassierten Thunern.

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