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Pascal Vernier nimmt nochmals Anlauf

Pfadi Winterthur und Pascal Vernier verlängern den Vertrag um zwei Jahre.

Pascal Vernier bei einem seiner wenigen Auftritte in der Axa Arena. Der Linkshänder machte in dieser Saison zwei Ligaspiele.
Pascal Vernier bei einem seiner wenigen Auftritte in der Axa Arena. Der Linkshänder machte in dieser Saison zwei Ligaspiele.
Martin Deuring

Zwei Spiele, zwei Tore, eine gelbe Karte und eine Zeitstrafe. Das ist die bisherige Saisonbilanz von Pascal Vernier. Für einen, der einst 20 Länderspiele für die Schweiz absolviert hatte und vom Potenzial her sich noch immer im Dunstkreis des Nationalteams bewegen müsste, ernüchternd.

Vernier ist aber eben nicht nur Supertalent, Linkshänder und Nationalspieler, Vernier ist vor allem auch Patient. Lange kämpfte er mit den Folgen einer Gehirnerschütterung, dann riss im Dezember 2018 das Kreuzband. Im November 2019, nach elf Monaten Verletzungspause, folgte das Comeback, es dauerte gerade mal zwei Spiele. Vernier erlitt Anfangs November ein Schleudertrauma, an welchem er noch immer laboriert.

Trotz der langen Verletzungsgeschichte verlängert Pfadi Winterthur den Vertrag mit Pascal Vernier um zwei Jahre. Es ist die zweite wichtige Vertragsverlängerung in diesem Winter. Zuvor hatte schon Spielmacher Kevin Jud seinen Vertrag verlängert. Damit wolle man für Kontinuität im Team sorgen, heisst es in einer Medienmitteilung von Pfadi Winterthur. Und: Man hoffe, dass Pascal Venier bald sein ganzes spielerisches Potenzial zeigen kann, heisst es weiter.

Eigentlich einer für die Schweiz

Wenn Vernier zur alten Stärke findet, dürfte die Nationalmannschaft wieder zum Thema werden. Auch wenn die Konkurrenz mit Dimitrij Küttel (Kadetten Schaffhausen) und den beiden Thunern Nicolas Raemy und Ron Delhees stark ist. Sie alle vier verbindet nebst der Position auch ein gewisses Verletzungspech. Raemy wurde zur EM gerade so fit und Delhees fällt mit einem Kreuzbandriss noch länger aus.

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