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Pfadi besteht Härtetest nicht

Trotz guter Leistung verliert Pfadi Winterthur den Spitzenkampf in Schaffhausen mit 29:32. Zu viele kleine Fehler haben schlussendlich den Unterschied gemacht.

Yannick Ott war im Angriff der beste Pfader an diesem Abend, doch auch seine sechs Tore reichten nicht zum Punktegewinn.
Yannick Ott war im Angriff der beste Pfader an diesem Abend, doch auch seine sechs Tore reichten nicht zum Punktegewinn.
Heinz Diener

Eine schwache Phase von Pfadi Winterthur in der ersten Halbzeit reichte den Kadetten Schaffhausen, um das Spiel zu entscheiden. Es war ausgerechnet ein Timeout von Pfadi, das die fehlerhafte Phase der Winterthurer einläutete. Adrian Brüngger stellte beim Stand von 8:10 seine Mannschaft etwas um und versuchte das Spiel etwas zu justieren, viel mehr war gar nicht nötig. Die Pfader waren bis dahin gut unterwegs. Die Deckung stand gut, das gab den Winterthurern die Möglichkeit zu kontern. Der Rückstand war selbstverschuldet, zwei zu überhastete Entscheide in der Offensive luden die Kadetten ihrerseits zum Kontern ein. Das nutzten die Schaffhauser, aber Pfadi war gut im Spiel.

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