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Ein dritter Sieg erspart die Hausarbeit

Das dramatische 29:27 in Kriens bringt Pfadi das 2:0 im Playoff-Viertelfinal ein. Mit einem Heimsieg am Samstag können die Winterthurer in den Halbfinal vorstossen – und die Nähmaschine im Hause Jud ruhen lassen.

Sieben Tore ohne Fehlwurf und zwei herausgeholte Penaltys waren die makellose Bilanz von Pfadi-Captain Cédrie Tynowski beim Sieg in Kriens.
Sieben Tore ohne Fehlwurf und zwei herausgeholte Penaltys waren die makellose Bilanz von Pfadi-Captain Cédrie Tynowski beim Sieg in Kriens.
Marvin Lier setzt zum Abschluss an.
Marvin Lier setzt zum Abschluss an.
Martin Deuring
Mit viel Mühe kann sich Filip Maros gegen Gavranovic und Spengler durchsetzen.
Mit viel Mühe kann sich Filip Maros gegen Gavranovic und Spengler durchsetzen.
Martin Deuring
Winterthurer Martin Lier gegen Kayoum Eicher im Penalty-Duell.
Winterthurer Martin Lier gegen Kayoum Eicher im Penalty-Duell.
Martin Deuring
Pfadi-Trainer Adrian Brüngger gibt noch einmal Anweisungen.
Pfadi-Trainer Adrian Brüngger gibt noch einmal Anweisungen.
Dann hiess es noch Rot für Filip Gavranovic.
Dann hiess es noch Rot für Filip Gavranovic.
Manager Nick Christen und Filip Gavranovic sprechen auf Delegierten Beat Nagel ein.
Manager Nick Christen und Filip Gavranovic sprechen auf Delegierten Beat Nagel ein.
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Nichts veranschaulicht diesen Playoff-Fight besser als das Häufchen Textilien, das Markus Jud aus der Kabine Pfadis trug. In der Hand des Geschäftsführers lagen die schwarzen Auswärtstenüs von Jud junior, Markus Dangers und Peter Schramm. Sie waren in einem Zustand, der keinen weiteren Gebrauch zulassen würde. Und so nahmen Markus und Ruth Jud die Leibchen zu sich nach Hause in Uster, um sie auf der Nähmaschine fit fürs nächste Auswärtsspiel zu machen.

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