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Pfadi spielt erneut nicht gut genug

Drei Spiele, zwei Niederlagen – Pfadis jüngste Bilanz in der Nationalliga A ist nach dem 25:27 (10:16) beim erstarkten HC Kriens-Luzern ernüchternd.

Nach sechs Spielen ohne Sieg wartet Arbeit auf Trainer Adrian Brüngger und seine Mannschaft.
Nach sechs Spielen ohne Sieg wartet Arbeit auf Trainer Adrian Brüngger und seine Mannschaft.
Martin Deuring

Seit dem 17. November hat Pfadi sechs Spiele in Meisterschaft, Cup und Europacup bestritten, fünf davon sind verloren gegangen. Einziger halber Lichtblick war vor einer Woche das Unentschieden im NLA-Verfolgerduell in St. Gallen.

Zwei dieser Niederlagen geschahen im EHF-Cup gegen Bjerringbro-Silkeborg, einen Spitzenclub aus Dänemark, und sind allein schon deswegen vertretbar. Dass es aber in der Meisterschaft zuletzt in drei Spielen nur einen Punkt gab, muss zu denken geben. Natürlich trafen die Winterthurer dabei mit dem HSC Suhr Aarau, St. Otmar St. Gallen und dem HC Kriens-Luzern auf Mannschaften, die Hoffnungen und Qualitäten haben für einen Platz im oberen Tabellenbereich. Aber wer wirklich den Meistertitel angreifen will, der müsste auch aus solchen Begegnungen mehr herausholen.

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