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Pfadi startet mit einem ausgeglichenen Budget

Sieben Monate nach dem offiziellen Ausbruch der grössten Finanzkrise des Vereins steigt Pfadi auf einer positiven Grundlage in die bevorstehende Saison.

Guter Dinge ist Pfadi-Präsident Jürg Hofmann (links), hier bei der vorübergehenden Übergabe des Supercups an Stadtpräsident Mike Künzle (rechts Jürgen Krucker, der Geschäftsführer des Schweizerischen Handballverbandes).
Guter Dinge ist Pfadi-Präsident Jürg Hofmann (links), hier bei der vorübergehenden Übergabe des Supercups an Stadtpräsident Mike Künzle (rechts Jürgen Krucker, der Geschäftsführer des Schweizerischen Handballverbandes).
Madeleine Schoder

Der Winterthurer NLA-Verein hat in diesem Frühjahr mit Pfadi4ever, seiner notfallmässigen Sammelaktion, rund 650 000 Franken hereingeholt, damit den damals laufenden Meisterschaftsbetrieb gerettet sowie einen wesentlichen Anteil ans strukturelle Defizit der neuen Saison geleistet. Weil kein «richtiger» Hauptsponsor gefunden wurde, trat der Pfadi im Juni erneut an die breite Öffentlichkeit und bot für 200 beziehungsweise 100 Franken einen Eintrag als «Hauptsponsor» an. Wieder war das Echo positiv: 378 Namen, darunter ein Hund, zieren das künftige Tenue. Weitere 75 000 Franken bringt dies ein.

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