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Pfadis wuchtige Maschine aus Israel

Adir Cohen kam zu Pfadi, obwohl ihn niemand suchte. Nun ist er da und strebt nach Grösserem.

Kommt immer besser in Fahrt: Der Israeli Adir Cohen.
Kommt immer besser in Fahrt: Der Israeli Adir Cohen.
Deuring Photography

Wer den Namen Cohen hört, denkt wohl eher an Musik von Leonard Cohen (Halleluja) als an Handball. Vermutlich auch in Winterthur. Das will einer ändern: Adir Cohen. Der 21-jährige Israeli sorgt bei Pfadi immer öfters für die Musik im Spiel. Zuletzt erzielte er gegen den TV Endingen sechs Tore und leistet so seinen Teil zum klaren Startsieg (32:23) in die Rückrunde. «Er findet langsam seine Rolle im Team», sagt Trainer Adrian Brüngger über seinen jüngsten Spieler. Eine Rolle, die im Sommer noch niemand so eingeplant hatte.

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