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In der Isolation gegen das «Gefühl der grossen Leere»

Die Andelfinger Stabhochspringerin Angelica Moser zählt zu den Elitesport-Pionieren, die sich in Magglingen in Dauer-Quarantäne begeben haben.

Neue Ziele sind bei Angelica Moser ins Zentrum getreten.
Neue Ziele sind bei Angelica Moser ins Zentrum getreten.
Heinz Diener

Statt wie geplant in die USA abzufliegen, um sich mit potenziellen Trainern zu treffen und ihre Zukunft als Stabhochspringerin aufzugleisen, fuhr Angelica Moser in ihre Wohnung nach Biel. Und die Seriensiegerin an internationalen Nachwuchs-Titelkämpfen begann umzupacken. Sie zog nach Magglingen, um einen der beiden Standorte des Bundes für die Schweizer Sportelite zu nutzen. Den Preis dafür ist sie weiterhin bereit zu zahlen: Isolation und weitgehende Abgeschiedenheit. Der Gewinn: die Möglichkeit, ihrem Sport weiter prioritäres Gewicht zu schenken.

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