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Nicht als Touristin in Rio

Die Leichtathletin Angelica Moser hat viel vor und peilt den Final im Stabhochsprung an. Dabei helfen könnte ihr auch die schnelle Bahn in Rio.

Übernehmen den touristischen Part der Rio-Reise: Familie Moser, hier mit Stabhochspringerin Angelica Moser.
Übernehmen den touristischen Part der Rio-Reise: Familie Moser, hier mit Stabhochspringerin Angelica Moser.
zVg

Amsterdam, Bydgoszcz in Polen und jetzt Rio. «Schon toll, wie ich in der Welt herum komme. Das gefällt mir sehr. So kann das nicht jede 18-Jährige.» Angelica Moser, Maturandin und Stabhochspringerin, geniesst ihre Sommermonate. Zwischen Bydgoszcz und Rio lag Frauenkappelen, was geographisch zwar nicht überwältigend ist, aber sportlich sehr wertvoll war. Dort nämlich, am 1.-August-Meeting, schraubte sie ihre persönliche Bestmarke in die Höhe: Auf 4,57 Meter, die U20-Jahresweltbestleistung.

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