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Von Triumphen und Tragödien

Peter Lattmann blickt auf erlebnisreiche 48 Jahre in der Formel 1 zurück. Der Abschied wird ihm nach 612 Grand Prix nicht leicht gemacht.

Peter Sauber und Peter Lattmann (links) verbindet eine langjährige Freundschaft.
Peter Sauber und Peter Lattmann (links) verbindet eine langjährige Freundschaft.
zvg

Der Grosse Preis von Spanien 1968 in Jarama hat den Anfang gemacht, mit dem Grossen Preis vom Abu Dhabi 2016 auf Yas Island endet das letzte Kapitel eines faszinierenden Lebensabschnitts. Nach 612 Formel-1-WM-Läufen als Berichterstatter und TV-Assistent ist es Zeit, den Laptop zuzuklappen und die Feder zur Seite zu legen. Die Zeitungsverlage müssen sparen, das Internet liefert alles gratis. Dass die Journalisten der alten Schule ausgedient haben, ist kein Grund zum Klagen. In 48 Formel-1-Jahren bin ich mit allen Kontinenten vertraut geworden und habe eine Menge wertvolle Kontakte geknüpft. Auch die vielen guten Erinnerungen bleiben haften. Unzählige Male rund um die Welt fliegen zu dürfen, ist ein Privileg. Ich habe es genossen und negative Begleiterscheinungen abgehakt. Wie sich die Welt verändert, kann jeder selbst erleben. Wie sich die Formel 1 verwandelt hat, ist einen Rückblick wert.

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