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Nach der Flucht in die Quarantäne

Statt am Weltcup in Baku an zwei Gerätefinals anzutreten, musste der Winterthurer Taha Serhani mit seinen Schweizer Teamkollegen Aserbeidschan Hals über Kopf verlassen.

Taha Serhani vom TV Hegi glaubt weiter an seine Chancen an internationalen Kunstturn-Wettkämpfen.
Taha Serhani vom TV Hegi glaubt weiter an seine Chancen an internationalen Kunstturn-Wettkämpfen.
Stephan Bögli (STV)

Es war ein guter Grund für eine kleine Teamfeier während des Nachtessens: Taha Serhani vom TV Hegi hatte sich letzten Donnerstag am Weltcup in Baku für die Gerätefinals der besten acht Turner am Reck und am Barren qualifiziert. Eine Viertelstunde nach der Rückkehr ins Hotelzimmer klopfte Delegationsleiter André Rochat an die Zimmertür der Athleten, zu denen auch Marco Rizzo (Kunstturnen Rorbas-Freienstein) gehörte: «Packt eure Koffer, wir reisen so rasch wie möglich ab!», war Rochats Order.

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