Die verrückte Jagd eines 37-Jährigen nach einem Weltranglistenpunkt

Felix Hutt war ein talentierter Tennisjunior, mit 37 zog er aus, um einen ATP-Punkt zu erobern. Er scheiterte – und gewann trotzdem.

Globetrotter in Sachen Tennis: Felix Hutt traf bei seinem Abenteuer viele Menschen, hier in Pakistan mit Fahrservice.

Globetrotter in Sachen Tennis: Felix Hutt traf bei seinem Abenteuer viele Menschen, hier in Pakistan mit Fahrservice. Bild: Privatarchiv

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Das Australian Open steht an, an dem Sie Roger Federer 2017 durch seinen Sieg inspirierte, einen ATP-Punkt zu jagen. Was löst das bei Ihnen aus?
Wehmut. Nicht wegen meines Tennis-Abenteuers. Ich habe damit abgeschlossen, bin total froh, es gemacht zu haben, und spiele heute noch Bundesligatennis in der Ü-30-Kategorie. Aus Spass, nicht mehr verbissen. Wehmütig bin ich, weil ich befürchte, dass es nicht mehr so viele Australian Open mit Roger Federer geben wird. Ich frage mich, ob ich noch in der Nacht aufstehen werde, um mir die Spiele anzuschauen, wenn er nicht mehr dabei ist. Ich kokettiere nicht mit meinem Fantum. Das ist Teil meiner Identität. Wenn ich ans Australian Open denke, denke ich sofort ans seltsame Zebra-Outfit, das Federer in jenem Jahr getragen hat. Das hat sich sich total bei mir eingebrannt.

Wer an Tennis denkt, denkt an Wimbledon, New York, Paris, Melbourne. Sie waren in Kambodscha, Südafrika, Pakistan, in der Türkei, Israel, Uganda. Was war die prägendste Erfahrung?
Pakistan. Weil man so viel Negatives mit dem Land verbindet. Und dann war dieser Trip für mich ein unfassbar schönes Erlebnis, traf ich sehr gastfreundliche Leute, fühlte ich mich nie unsicher. Das ist eine Lehre, die sich bei mir eingebrannt hat: Man soll Länder nicht danach bewerten, wie sie in der Tagesschau dargestellt werden. Man muss sich die eigene Meinung bilden. Ich denke bei Pakistan immer noch gerne zurück an ein Lokal, wo sie draussen auf offenem Feuer Grillspiesse brieten. Und ans köstliche Fladenbrot. Uganda wäre der zweitbleibendste Eindruck. Tennis in Afrika, das ist schon äusserst exotisch.

Was am meisten?
Wie sie Spiritus in die Pfützen gekippt und angezündet haben, um die Plätze zu trocknen. Und die Courts waren so lehmig, dass die Bälle schon nach dem Einspielen braun waren. Ich verstehe nicht, wieso der Internationale Tennisverband (ITF) dort in der Regenzeit Turniere veranstaltet.

Felix Hutt wollte sich spät einen Traum erfüllen. Seine Erfahrungen im Futures-Circuit hat er in einem bemerkenswerten Buch niedergeschrieben. (Video: Facebook)

Sie scannten die Future-Tour, um herauszufinden, wo Sie am günstigsten zu Ihrem ATP-Punkt kommen könnten. Eher nicht in Spanien an einem Sandturnier, oder?
Wenn ich daneben nicht noch berufstätig gewesen wäre, hätte ich noch einige andere spannende Destinationen einbauen können. Wie Guam. Man schaut bei der Meldung fürs Turnier, wer sich schon eingeschrieben hat, und kann dann auch kurzfristig noch entscheiden. In Pakistan zum Beispiel sind viele schwächere Spieler am Start. Aber nach Spanien, Brasilien oder Argentinien auf Sand? Da wäre ich mit meinen 1,90 Metern und 95 Kilo fehl am Platz gewesen. Mein Spiel kommt auf schnellen Courts am besten zur Geltung. Leider kam Ende 2017 meine Schulterverletzung, die es mir verunmöglichte, von Januar bis April 2018 in der Halle zu spielen. Da wäre meine Chance viel höher gewesen. Ich nahm es schon ernst, wollte diesen ATP-Punkt unbedingt schaffen. Mein Buch heisst ja Lucky Loser. Loser gehört auch dazu.

Wie ist die Stimmung auf der Future-Tour? Ist das eine Schicksalsgemeinschaft?
Schicksalsgemeinschaft, das ist das perfekte Wort dafür! Schade, ist mir das nicht in den Sinn gekommen, als ich das Buch schrieb. Ein Teamgedanke kann da nicht aufkommen. Das ist nicht wie am ATP-Cup, wenn Nadal und Djokovic gegeneinander spielen. Die sind Rivalen, aber sie haben schon alles gewonnen, es geht nicht mehr ums Überleben. Auf der Future-Tour dreht sich nichts um den Spass am Spiel, es ist ein knallharter Kampf. Man spannt zusammen, wenn es einem hilft. Trainiert miteinander, teilt sich das Hotelzimmer, um Kosten zu sparen. Und wenn man in Pakistan zur Anlage läuft, durch nicht so nette Gebiete, tut man das lieber gemeinsam. Aber auf dem Court geht es um alles.

Kein Platz für Freundschaften: Hutt in Aktion. (Bild: Privatarchiv)

Wie äusserte sich das?
Ganz brutal erlebte ich das in den Qualifikationsspielen, bei denen es noch keine Schiedsrichter gibt. In Kambodscha auf Hartplatz habe ich ganz harte Dinge gesehen. Du fliegst 1000 Kilometer, und dann gibt der andere den Ball out, obschon er drin war. Und du kannst nichts tun. Da gibt es keinen Platz für Freundschaften und Highlight-Videos. Und natürlich ist diese Stufe sehr anfällig auf Sportwetten. Die Diskrepanz zwischen den Preisgeldern und dem, was man mit Wetten verdienen kann, ist zu gross. In Uganda war der Hauptsponsor Betway, ein Wettbüro. Da sassen viele mit den Handys auf der Tribüne, das war eine ungute Stimmung.

Einer Ihrer Gegner, der Ukrainer Gleb Alekseenko, wurde 2018 ja lebenslänglich gesperrt wegen Wettvergehen.
Ja, vier Monate, nachdem ich in der Türkei gegen ihn gespielt und verloren hatte. Er und sein Zwillingsbruder wurden lebenslang gesperrt und je mit 250 000 Dollar gebüsst. Ich traf sie ein paarmal, erstmals in Pakistan. Ich finde, dass man frühestens auf Challenger-Turniere wetten dürfte. Dort verdienst du immerhin schon ein bisschen Geld. Der ITF sollte mal ein bisschen recherchieren bei den Future-Events. Da gibt es schon seltsame Dinge.

«Ich habe nie einen einsamen Spanier gesehen. Die Inder sind unglaublich witzig. Die Russen treten sehr hart auf.»

Auf der Tour trafen Sie Tennisspieler ganz verschiedener Nationalitäten. Wie sind die Unterschiede?
Als Journalist sollte man ja nicht auf Klischees herumreiten, aber oft stimmen sie. Die Spanier und die Schweden sind unfassbar teamorientiert. Sie sind immer zusammen. Ich habe nie einen einsamen Spanier gesehen. Die Inder sind unglaublich witzig. Sehr unkonventionell, aber wendig wie Artisten. Sie sind sehr nett, entspannt, tolerant, was die Bedingungen angeht. Sie kennen es ja nicht anders. Die Russen treten sehr hart auf, etwa gegenüber dem pakistanischen Hotelpersonal, und sie sind äusserst pragmatisch. Die Deutschen sind immer etwas unentspannt. Mit den Pakistani hatte ich ganz witzige Begegnungen. Ich erlebte auch Aisam-ul-Haq Qureshi, den Doppelspezialisten. Das sind Volleygötter, mit einem unglaublichen Touch am Netz! In Pakistan schätzt man das Doppel mehr als das Einzel. Zu zweit, für ein Land, dahinter steckt eine Symbolik. Bei uns will jeder wie Federer sein, ganz alleine auf dem Court.

Trafen Sie auch Schweizer?
Einen habe ich getroffen. Dazu gibt es eine witzige Geschichte. Das war in Sardinien, Vater Tsitsipas telefonierte hektisch herum, weil sie seinem Sohn keine Wildcard für Monte Carlo geben wollten. Und dann bekam er nicht einmal eine Wildcard für jenes Future-Turnier, musste die Qualifikation spielen. Dort traf er auf den Schweizer Remy Bertola. An diesem hat Tsitsipas auf dem Court seine ganze Wut ausgelassen. Bertola tat mir leid.

In Pakistan qualifizierten Sie sich fürs Hauptturnier, fehlte Ihnen ein Sieg zum ATP-Punkt. Dann regnete es tagelang, und als Sie dann gegen den Russen Dimitri Myagkow spielten, waren Sie so nervös, dass Sie 4:6, 1:6 verloren. Sucht Sie jenes Match noch in Ihren Träumen heim?
Absolut. Ohne dem guten Jungen zu nahe treten, darf ich sagen, dass dieser Gegner machbar gewesen wäre. In acht von zehn Fällen gewinne ich diese Partie. Ich wusste, die Chance liegt auf dem Servierteller, aber ich konnte sie nicht packen. Ich war mental nicht darauf vorbereitet. Ja, das nagt bis heute an mir.

Hätten Sie sich den Screenshot der ATP-Rangliste mit Ihnen tatsächlich auf den Unterarm tätowiert, wenn Sie es geschafft hätten?
Ja, das hätte ich getan. Auch wenn meine Frau wohl nicht begeistert gewesen wäre. Wegen der Symbolik. Viele reden davon, dass sie ihre Träume verfolgen, ich habe es getan. Und obschon ich gescheitert bin, gibt mir das ein gutes Gefühl.

Im Tenü Sport im Feierabendverkehr in Uganda. (Bild: Privatarchiv)

Könnten Sie sich vorstellen, mehrere Jahre auf der Future-Tour herumzutingeln?
In meinem höheren Alter sicher nicht mehr. Aber in jungen Jahren, mit 17, wieso nicht? Da denkst du noch nicht an all das Negative, da denkst du, das sei nur der Einstieg. Wer weiss, wenn ich damals einen Sponsor gehabt hätte, der mir das finanziert hätte? Vielleicht wäre ich hochgekommen, wenn ich es zwei, drei Jahre versucht hätte. Auf die Challenger-Tour. Mit meinem angriffigen Stil und meinem Monsteraufschlag hatte ich immer die Chance, etwas zu reissen. Wenn ich gut aufschlug, konnte man mich kaum breaken. Aber ich bog dann Richtung US-College ab, und dann war ich raus.

Sie haben gelernt, die Zahnbürste zu verstecken, damit mit ihr vom Putzpersonal nicht die WC-Schüssel gereinigt wird. Was sonst noch?
(lacht) Das brachte mir ein Wiener bei. Die haben sowieso einen guten Humor. Und sonst? Dass Erdnussbutterbananentoast ein guter Energieträger ist, wenn du in Uganda nicht deinen Latte Macchiato und dein kostbares Müesli hast. Dass es nichts bringt, ungeduldig zu sein. Dafür bezahlte ich in Südafrika den Preis, als ich nach der ersten Absage fürs Turnier ausgerastet bin und dann noch zweimal übergangen wurde. Was ich auch lernte, und was mich schockierte: Das komplette Desinteresse der Spieler am Land, in dem sie gerade sind.

«Ich kam in einen riesengrossen Speisesaal mit 200, 250 Leuten aus aller Welt. Und alle schauten nur auf ihre Handys.»

Wie äusserte sich das?
Alle sind ständig am Handy. In Kambodscha etwa interessierte sich keiner für die wunderbare Tempelanlage Angkor Wat. Ich finde es extrem traurig, wenn einer nur vom letzten Ergebnis erzählt. Und diese dämlichen Instagram-Storys! Sie sind in den spannendsten Ländern, und alles, was sie interessiert, sind diese Instagram-Storys. Ich wäre als Coach wohl alte Schule, würde zuerst einmal alle Handys einsammeln. Das Krasseste erlebte ich in der Türkei: Ich kam in einen riesengrossen Speisesaal mit 200, 250 Leuten aus aller Welt, Frauen und Männer. Und niemand redet miteinander. Alle schauen nur auf ihre Handys. Ich setzte mich bei einer jungen Russin und ihrer Mutter an den Tisch, mich hätte ihre Geschichte interessiert. Aber das Mädchen hatte in der rechten Hand die Gabel, in der linken das Handy. Also sprach ich sie nicht an.

Sie selbst verzichteten aber auch weitgehend auf ein Kulturprogramm an den Turnieren. Wurden Sie angesteckt von diesem Tennis-Groove?
Ich hatte einen alten, pflegebedürftigen Körper, der viel Zuwendung brauchte. Tennis, Massage, Nudeln, Schlafen. Dass ich da nicht noch jedesmal ins Museum ging, mag man mir nachsehen. Ich war körperlich echt am Limit. Und als «Spiegel»-Reporter reise ich sonst schon viel, immer mit offenem Blick. Da kostete ich es aus, auch einmal die Beine hochzulagern.

Der Schriftsteller David Foster Wallace schrieb, man bekämpfe auf dem Court primär sich selber. Sie selber erfuhren das auch auf Ihrer Reise?
Absolut. Tennis ist sehr introspektiv, der mentale Aspekt ist brutal. Wenn du den in den Griff kriegst, kannst du viel erreichen. Ich mäkelte auf dem Platz jahrelang an mir herum. Jan-Lennard Struff hat seit einiger Zeit eine total positive Attitüde, ballt fast nach jedem Punkt die Faust. Und indem er die Negativität eliminiert hat, ist er hochgekommen in die Top 40. Das Wichtigste ist, dass du dich liebst, deine Schläge verehrst, ganz bei dir bist!

Ein Moment des Triumphs: Hutt lässt sich in Pakistan feiern. (Bild: Privatarchiv)

Was kann man vom Tennis fürs Leben lernen?
Ich bin tief davon überzeugt, dass es eine exzellente Lebensschule ist. Dinge zu verarbeiten wie Matchbälle abzuwehren oder zu vergeben. Federer kann schon sagen, er sei nach Wimbledon mit der Familie campen gegangen und habe nicht mehr gross darüber nachgedacht. Aber das muss brutal gewesen sein. Er spielt gegen Djokovic den perfekten Final, und dann geht er beim zweiten Matchball nach dieser Vorhand nach vorne und wird passiert. Er spielt in dieser kapitalen Situation den total falschen Ball. Federer weiss nicht, ob dies vielleicht seine letzte Chance gewesen ist. Diese Schmerzen auszuhalten, das ist hart! Und diese Einsamkeit. Auf dem Platz hilft dir keiner. Du hast 1500 Euro bezahlt für die Reise nach Pakistan, und dann bringst du den Ball nicht ins Feld. Solche Momente prägen, härten ab.

Wie schafft man es, ein gewisses Regime aufzubauen als Freizeitsportler?
Am Anfang braucht es Disziplin und Organisation. Du musst den Tag so organisieren, dass du immer wieder Lücken findest für den Sport. Und dann musst du dich anfangs zwingen, es voll durchzuziehen. Wenn du merkst, dass es funktioniert, wird es wie zu einer Sucht, läuft es fast von alleine. Wenn du zwei, drei Wochen voll durchgezogen hast und die ersten Fortschritte siehst, motiviert das extrem. Wenn du in der Rückhandecke nicht mehr einen Slice spielen musst, weil du den Ball gerade noch erreichst, sondern mit der beidhändigen Rückhand an ihn herankommst. Und wichtig ist, dass du dir realistische Ziele setzt. In diese Falle tappen viele. Wenn du ein paar Kilo verlieren willst, müssen es ja nicht gerade Modelmasse sein. Natürlich musst du auch Rückschläge wegstecken, Qualen auf dich nehmen, verzichten. Wie die Leistungssportler, seit sie sechs, acht Jahre alt sind. Ab Montag sehen die Leute wieder, wie Federer in Melbourne auf dem Court herumtänzelt in seinem neuen Outfit und seine schicke einhändige Rückhand spielt. Aber ich möchte gar nicht wissen, was da alles dahintersteckt an bitterböser Arbeit. An stundenlangem Dehnen, Schwitzen, Quälen. Und das seit 30 Jahren.

Ohne Fleiss, kein Preis: Hutt quälte sich monatelang. (Bild: Privatarchiv)

Wie gut hat sich Ihr Buch verkauft?
Wir sind in der dritten Ausgabe, also gut. Es ist nicht gerade auf der «Spiegel»- Bestsellerliste gelandet, aber mich freut sehr, dass ich in der Tennisszene so viel positives Feedback dafür erhalten habe. Was mir oft gesagt wurde: Das letzte Kapitel mit zehn Dingen, die man vom Tennis fürs Leben lernen könne, sei sehr lesenswert. Und den Leuten gefällt, dass ich nicht bierernst berichte oder wichtigtuerisch, sondern mit einer gewissen Selbstironie.

Wie verfolgen Sie das Australian Open?
Ich habe ein perfektes Alibi: meine fünfmonatige Tochter. Sie wird in der Nacht immer etwa dann wach, wenn sie in Australien zu spielen beginnen. Ich liebe dieses Turnier. Es ist kalt in München, und in Melbourne scheint die Sonne. Ich habe ein paar Spieler, die ich verfolge, wie Struff, Tsitsipas, Matthias Bachinger. Und natürlich Federer. Ich hoffe, er macht es nochmals.

Der Moment, der Hutt dazu inspirierte, auf Punktejagd zu gehen: Federers Sieg beim Australian Open 2017. (Video: Tamedia/Reuters/SRF)

Erstellt: 16.01.2020, 11:53 Uhr

Späte Jagd nach dem Traum

Felix Hutt (40) war sechs Jahre alt, als er Boris Becker 1985 in Wimbledon siegen sah. Seitdem ist er fasziniert vom weissen Sport. Er galt als eines der grössten Talente in Bayern, spielte Collegetennis in den USA, wollte Profi werden und wurde schliesslich «Spiegel»-Journalist. Von Februar 2017 bis Mai 2018 versuchte er, in die ATP-Weltrangliste zu kommen. Seine Erfahrungen hielt er in einem Buch fest. Mindestens einen ATP-Punkt haben aktuell 1927 Spieler, davon 29 Schweizer. (sg.)



Felix Hutt
Lucky Loser
Ullstein, 240 Seiten.
ca. 19 Franken

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