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Bitterer Abgang und eiskalte Dusche

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«Es wäre zu riskant»

Im ersten Satz setzte Wawrinka dort an, wo er gegen Cuevas aufgehört hatte. Dank guten Aufschlägen und einer druckvollen Rückhand entschied er den ersten Satz gegen Tiafoe überlegen 6:3 für sich.
Im zweiten Satz drehte der amerikanische Youngster aber auf. Der aggressiv aufspielende Tiafoe setzte den Romand am Netz und mit seiner starken Vorhand zunehmend unter Druck und entschied den Satz ebenfalls 6:3 für sich.
Sichtlich ausgepumpt trafen sich die beiden bekennenden Freunde nach der umkämpften Partie am Netz. Wawrinka hatte im letzten Satz offenbar mit Rückenproblemen zu kämpfen und verkündete kurz danach Forfait. Mit dieser Hiobsbotschaft sind die Swiss Indoors für beide vorbei.
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Kaum noch Aussichten auf London