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«Djokovic hatte leider keine Zeit für mich»

«Ich möchte wissen, was das Motiv war»: Roger Federer über den Abgang von ATP-Chef Chris Kermode. (Archivbild)
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Roger Federer, Sie haben sich bisher noch nicht geäussert über den Entscheid, Kermodes Vertrag nicht zu erneuern. Wie beurteilen Sie diesen Fall?

Haben Sie mit Djokovic inzwischen gesprochen?

Wie sehr beschäftigt Sie dieser Fall? Sie waren ja selber jahrelang Präsident des ATP-Spielerrats.

«Die Stimmung ist – man kann nicht gerade sagen explosiv, aber es ist schon eine gewisse Unsicherheit da.»

Wissen Sie nun, was zu dieser Situation führte, oder haben Sie noch Fragen?

In Englisch sagten Sie, es komme viel Arbeit auf die Männertour zu. Wo sehen Sie die grössten Baustellen?