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Federer büsst für seine reduzierte Vorbereitung

Warum er gegen Novak Djokovic beim 6:7, 4:6, 3:6 nur zu Beginn mithalten konnte.

Im Halbfinal des Australian Open unterliegt der nicht ganz fitte Schweizer Novak Djokovic. (Bild: Keystone)
Im Halbfinal des Australian Open unterliegt der nicht ganz fitte Schweizer Novak Djokovic. (Bild: Keystone)

Eine Faustregel besagt, dass im Tennis bei ähnlich starken Gegnern normalerweise der gewinnt, der mehr «big points» für sich entscheidet. Und um diese entscheidenden Ballwechsel für sich buchen zu können – Breakbälle, Satzbälle, wichtige Punkte im Tiebreak – braucht es neben dem spielerischen Können vor allem eines: Selbstvertrauen. Und dieses holt man sich – so banal es tönt – durch Siege.

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