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«McFederer» begeistert im Schottenrock

Roger Federer setzt sich in einem Exhibition-Match in Glasgow gegen den Schotten Andy Murray ohne Probleme durch. Der Baselbieter überzeugt dabei auch mit einer Showeinlage.

Vor den am Sonntag beginnenden ATP Finals in London machte Roger Federer Halt in Schottland.(7. November 2017)
Vor den am Sonntag beginnenden ATP Finals in London machte Roger Federer Halt in Schottland.(7. November 2017)
Mark Runnacles/Getty Image
In Glasgow bestritt der Baselbieter einen Exhibition-Match gegen Andy Murray.
In Glasgow bestritt der Baselbieter einen Exhibition-Match gegen Andy Murray.
Steve Welsh/Getty Images
Die Einnahmen gehen an diverse Wohltätigkeitsorganisationen.
Die Einnahmen gehen an diverse Wohltätigkeitsorganisationen.
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Die rund 13'000 Zuschauer in Glasgow bekamen trotz des freundschaftlichen Charakters der Partie Andy Murray gegen Roger Federer (6:3, 3:6, 10:6/Champions-Tiebreak) einige schöne und umkämpfte Ballwechsel zu sehen.

Der Höhepunkt in dem Exhibition-Match spielte sich zu Beginn des zweiten Satzes ab, nachdem Federer im Pauseninterview versprach, er würde auch im Schottenrock spielen, falls ihm jemand dieses Kleidungsstück auf den Platz bringe.

Ein Ass im Kilt

Wenig später lief eine ältere Frau auf den Court – mit ihrem violetten Rock in der Hand und die Unterwäsche durch die umgebundene Jacke bedeckt. Ein Securitas war zum Gaudi des Publikum stets bemüht zu verhindern, dass nicht auch dieses Kleidungsstück noch fiel. «McFederer» brachte im Schottenrock sein Game zum 1:1 durch und schlug dabei auch ein Ass.

Die Einnahmen der Veranstaltung gehen an diverse Wohltätigkeitsorganisationen. Murray spielte vergangenen April im Rahmen von «Match for Africa 3» im Hallenstadion Zürich für einen guten Zweck. Dies war nun eine Art Revanche.

Murray konnte nicht verbergen, dass er seit Mitte Juli wegen einer Hüftverletzung kein Turnier mehr bestritten hat und erst im kommenden Jahr auf die Tour zurückkehren wird. Insbesondere seine Beinarbeit war im Vergleich zu Federer zwei Klassen schlechter. In einem Ernstkampf gegen die Weltbesten scheint Murray derzeit chancenlos.

(SDA)

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