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Aadorfer Volleyballerinnen wollen nicht aufsteigen

Nachdem die Serie von 18 Siegen des VBC Aadorf gegen Münchenbuchsee zu Ende gegangen war, kehrten die Thurgauerinnen in der NLB-Finalrunde am Samstag gegen Schönenwerd mit 3:1 zum Erfolg zurück. Aufsteigen wollen sie trotzdem nicht.

Aadorf ist wieder auf der Erfolgsstrasse: Dijana Radulovic bringt den Ball über das Netz.
Aadorf ist wieder auf der Erfolgsstrasse: Dijana Radulovic bringt den Ball über das Netz.
Urs Kindhauser

Der Start in den Match gegen Schönenwerd verlief für Aadorf nicht nach Plan. Obwohl sich im ersten Satz über lange Zeit keines der beiden Teams punktemässig absetzen konnte, taten sich die Thurgauerinnen sichtlich schwer, Druck in der Offensive aufzubauen. Die Gäste aus Schönenwerd hatten sich mustergültig vorbereitet und liessen mittels vorbildlicher Verteidigungsarbeit kaum ein Vorbeikommen am Block zu. Aadorf reagierte mit Unsicherheiten im Angriff und hatte Schwierigkeiten, eigene Chancen zu verwerten. Immer häufiger patzten die Lokalmatadorinnen im Service und verschenkten auf diese Weise etliche Punkte. Nicht einmal das gelungene Einwechseln der Angreiferin Michelle Egger, die mit einer soliden Serviceserie von 16:21 auf 20:21 verkürzte, vermochte dem Lauf des ersten Satzes eine Wende zu geben. Die Gäste aus Solothurn gingen mit 1:0 in Führung.

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