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Ermutigende Auftritte

Absolute Topleistungen glückten den regionalen Aushängeschildern nicht bei Spitzenleichtathletik Luzern. Zukunftsweisendes aber zeigten Benjamin Gföhler, Cornelia Halbheer wie auch Lisa Kurmann.

An der unteren Grenze war für seine Verhältnisse der Elgger Benjamin Gföhler mit der Weite von 7,80 m. Aber: «Die Form stimmt», fand er.
An der unteren Grenze war für seine Verhältnisse der Elgger Benjamin Gföhler mit der Weite von 7,80 m. Aber: «Die Form stimmt», fand er.
Keystone

Einen «super Wettkampf» nannte Benjamin Gföhler den Weitsprung in Luzern. Nicht primär auf seine Leistung bezog der 24-Jährige die Aussage. Vielmehr hob er die hervorragende Stimmung und die Nähe zum Publikum und einem Teil der 7000 Zuschauer hervor. «Solches erlebst du selten in der Schweiz», sagte er und erwähnte lobend die prominente Positionierung im Meeting-Programm - zeitlich wie örtlich vor der Haupttribüne. «Wir genossen eine wunderbare Aufmerksamkeit», sagte Gföhler.Zu Freudensprüngen verleitete ihn seine Leistung aber nicht. 7,80 m sprang er im zweiten Versuch. Eine weitere Verbesserung misslang. «Ich bin in diesem Jahr regelmässig Weiten von 7,80 bis 7,90 m gesprungen. Die heutige Weite ist also an der unteren Grenze.» Nicht ganz zusammengebracht habe er die Einzelteile. «Die Form stimmt, jetzt gilt es, einmal die ganze Energie in einen Sprung hineinzubringen.»

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