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«Ich will kein Präsident für die VIP-Loge sein»

Olympiasieger und nun Reformer seines Sports: Sebastian Coe, 61, will aber nicht alle Traditionen aufgeben.
Olympiasieg 1984 in Los Angeles: Sebastian Coe bezwingt über 1500 m Landsmann Steve Cram.
Auch mal für Spass zu haben. Coe und Hochspringer Mutaz Essa Barshim aus Katar posieren bei Weltklasse Zürich 2017 für ein Selfie.
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Als Präsident sind Sie Weltreisender in Sachen Leichtathletik. Wie viele Meilen haben Sie diesen Sommer eingeflogen?

Wissen Sie da immer, wo Sie sich gerade befinden?

Versüssen die Fünfsternhotels das Reisen ein wenig?

Reisten Sie schon als Vizepräsident so oft?

«Manchmal muss ich den Vorhang im Zimmer öffnen, damit ich weiss, wo ich bin»

Sebastian Coe

Was haben Ihnen die Funktionäre erzählt?

An welche denken Sie?

Welches war die grösste Herausforderung für Sie seit Arbeitsbeginn?

War der Weltverband in einem derart desaströsen Zustand?

Das klingt grotesk.

«Führen ist nicht so schwierig. Finde die hellsten Köpfe und vertraue ihnen»

Sebastian Coe

Sebastian Coe als einsamer Retter?

War es nach all den Krisen und Problemen schwierig, fähige Leute zu finden?

Sie haben viel von Veränderungen innerhalb Ihres Verbandes gesprochen. Dem Fan nützen alle diese Dinge erst einmal wenig.

Was kann der Fan von Ihnen und Ihrer Crew bald erwarten?

Ist der durchschnittliche Fan im Stadion nicht eher 55 und weniger Social-Media-affin?

Ist es sinnvoll, alle Disziplinen weiter gleich stark zu fördern? Der 100-m-Sprint sorgt nun einmal für mehr Publikum als das Kugelstossen?

Was sagt Ihr Instinkt?

Was wäre ein solches Zückerchen für den Fan?

Entscheiden Sie letztlich?

Was sind die nächsten Schritte in der Russen-Causa?

Den wohl fundamentalsten Punkt wollen die Russen noch immer nicht erfüllen: eingestehen, dass sie systematisch dopten.

Wir sprachen zu Beginn von Ihren Reisen und möchten auch damit aufhören. Was beeindruckte Sie dabei am meisten?

Das müssen Sie jetzt sagen, die Jungen, lachende Gesichter . . .