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Motocross auf neuer Piste

Für die Rennen vom nächsten Wochenende hat der MC Wila abermals eine neue Motocross-Piste suchen müssen. Gefunden wurde sie zwischen Hofstetten und Unterschlatt.

In Wohlen turnte Roland Brotzge im Seitenwagen von Werner Pflugshaupt. Am Motocross Schlatt ist er für den Personalbereich verantwortlich.
In Wohlen turnte Roland Brotzge im Seitenwagen von Werner Pflugshaupt. Am Motocross Schlatt ist er für den Personalbereich verantwortlich.
pd

Wie letztes Jahr heisst es: gleicher Name – neuer Ort. Aufgrund der Fruchtfolge konnte ein Landbesitzer das Gelände im Schäfer mit dem spektakulären Steilhang 2014 nicht mehr zur Verfügung stellen. Der Vorstand des MC Wila fand nach intensiver Suche eine interessante Alternative zwischen Ober- und Unterschlatt. Doch leider können dieses Jahr weder der erste noch der zweite Austragungsort benützt werden. Also machten sich die Organisatoren erneut auf die Suche – und wurden wieder fündig.

Das neue Gelände befindet sich an der Verbindungsstrasse von Unterschlatt nach Hofstetten, in unmittelbarer Nähe des Steilhangs im Schäfer. Doch ist dieser nicht Bestandteil der neuen Piste. Der MCW verpflichtete den Zürcher Oberländer Fabian Hublard, Pistenbauer am Motocross Gutenswil, um eine interessante und selektive Strecke zu entwerfen und zu realisieren. Einem gelungen Anlass steht somit nichts mehr im Wege – vorausgesetzt, das Wetter ist diesmal besser als in den beiden vorangegangenen Jahren.

Nebst allen SAM-Klassen – Nachwuchs, Ladys, Junioren, National, Senioren, International (Masters), Quad und Seitenwagen – sind wie 2014 auch die Kinder und Jugendlichen des Schweizerischen Jugend-Motocross-Clubs (SJMCC) am Start. Die Zuschauer sehen also am Samstag und am Sonntag die ganze Palette der in der Schweiz angebotenen Motocrossklassen. Rund 400 Fahrer – und etliche Fahrerinnen – werden erwartet.

Das Nonstop-Programm beginnt am Samstagmorgen mit den Trainings für die Junioren und die nationalen Klassen, schon vor dem Mittag folgen die ersten Rennläufe. Am Sonntag greifen dann die international Lizenzierten sowie die zweispurigen Maschinen (Seitenwagen und Quad) ins Geschehen ein. Die Rennläufe folgen sich an beiden Tagen Schlag auf Schlag.

Sandra Keller im Blickpunkt

Die Bevölkerung von Schlatt – und natürlich auch alle anderen Zuschauer – dürfen mit guten Resultaten der einheimischen Teilnehmer liebäugeln. Die junge Schlatterin Sandra Keller war 2014 als Vierte beste Schweizerin der Amateur-Europameisterschaft der Ladys und möchte sich nach einigen Rückschlägen weiter verbessern. Weitere Mitglieder des MCW sind heiss darauf, vor heimischem Publikum ein Topresultat abzuliefern.

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