Springreiten

Westschweizer-Trio siegt in Humlikon

Bei den Schweizer Meisterschaften der Springreiter im Rahmen des CSI Humlikon gewinnt der Neuenburger Bryan Balsiger vor Jean-Maurice Brahier und Aurelia Loser. Melanie Freimüller wird gute Fünfe.

Der 21-jährige Neuenburger Bryan Balsiger siegte im Sattel von Clouzot de Lassus bei den Schweizer Meisterschaften in Humlikon.

Der 21-jährige Neuenburger Bryan Balsiger siegte im Sattel von Clouzot de Lassus bei den Schweizer Meisterschaften in Humlikon. Bild: Angelika Nido Wälty

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Bryan Balsiger aus dem neuenburgischen Corcelles ist der Schweizer Meister der Springreiter 2018. Der 21-jährige, der bereits nach der ersten Wertungsprüfung am Freitag Rang 2 belegt hatte, setzte sich bei seinem ersten SM-Start bei den Senioren gegen die gesamte Schweizer Elite durch und holte sich die Goldmedaille. Er sass dabei im Sattel des 10-jährigen Belgiers Clouzot de Lassus, mit dem er 2017 auch Einzeleuropameister bei den Jungen Reitern wurde. Auch die Silber- und die Bronzemedaille gehen in die Westschweiz: den 2. Rang belegte mit Jean-Maurice Brahier aus Corminboeuf ebenfalls ein Neuenburger, Dritte wird die 23-jährige Aurelia Loser aus Crans-Montana im Wallis.

Melanie Freimüller gute Fünfte

Sehr zur Freude des Publikums kämpfe auch eine Einheimische um die Medaillen: Melanie Freimüller zeigte auf Dora Rütimanns Carino B sehr starke, selbstsichere Runden und sprang bei ihrer ersten Teilnahme an Schweizer Meisterschaften der Elite auf den ausgezeichneten 5. Rang. "Ich weiss, was Carino kann und wir haben mittlerweile auch mehr Routine in den schweren Parcours", erklärt sie ihren Erfolg.

Schwerer erster Umgang

Nach der ersten Wertungsprüfung am Freitag hatte das Teilnehmerfeld noch dicht beisammen gelegen: 14 Reiterinnen und Reiter lagen innerhalb eines Springfehlers und durften sich noch Hoffnungen auf eine Medaille machen. Doch vor allem der sehr schwere erste Final-Umgang wirbelte das Klassement noch einmal durcheinander. So verpasste WM-Teilnehmer Martin Fuchs nach zwei Abwürfen gar den Cut der besten 50 Prozent, die zum zweiten Umgang zugelassen wurden. Und Titelverteidiger Pius Schwizer musste sich nach Fehlern mit Rang 8 begnüngen. (landbote.ch)

Erstellt: 02.09.2018, 00:09 Uhr

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