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Kommentar zur Fernseh-ReformSRF kämpft verzweifelt gegen die Bedeutungslosigkeit

Der Sender will sich neu ausrichten. Die Gebühren zu rechtfertigen, wird mit dem neuen Konzept nicht einfacher.

Weniger Fernsehen, mehr Instagram: SRF-Direktorin Nathalie Wappler.
Weniger Fernsehen, mehr Instagram: SRF-Direktorin Nathalie Wappler.
Foto: Gaëtan Bally (Keystone)

Auf dem Instagram-Kanal der SRF-Nachrichtenredaktion finden sich lauter News, die in einem oder zwei Sätzen erzählt sind. «Mehrere Tote bei Waldbränden in Kalifornien», lautet eine Schlagzeile, «Villa wird verschoben» eine andere. Die Aufmachung erinnert an die simplen Kurzmeldungen auf den Bildschirmen im öffentlichen Verkehr, die meist von privaten Medienhäusern geliefert werden.

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