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Widerstand gegen SteuererhöhungStadtrat wäre bereit, beim Steuerfuss nachzubessern

Am Montagabend entscheidet der Grosse Gemeinderat erstmals über das Budget 2021. Finanzvorstand Kaspar Bopp (SP) hofft auf einen konkreten Auftrag. Die Kulturlobby sieht Betriebe und KMU in Gefahr.

Politik statt Handball in der Eulachhalle: Wegen der Corona-Pandemie kann sich der Grosse Gemeinderat nicht im Rathaus an der oberen Marktgasse treffen.
Politik statt Handball in der Eulachhalle: Wegen der Corona-Pandemie kann sich der Grosse Gemeinderat nicht im Rathaus an der oberen Marktgasse treffen.
Foto: Madleine Schoder

Zurück an den Absender: Diesen Stempel will die Aufsichtskommission auf den Budgetvorschlag des Stadtrats drücken. Eine Mehrheit von SVP, FDP, CVP, GLP und EVP hält die beantragte Steuerfusserhöhung von 122 auf 129 Prozent für deutlich zu hoch.

Bringt die Kommission wie erwartet ihren Antrag im Grossen Gemeinderat durch, landet das Paket aus Budget und Steuerfuss wieder auf dem Tisch von Finanzvorstand Kaspar Bopp (SP). Dann droht Winterthur ein Notbudget – wie vor acht Jahren, als die Parteien erst im letzten Moment einlenkten.

«Wir werden dann jede Ausgabe einzeln anschauen und prüfen müssen.»

Kaspar Bopp, SP-Finanzvorstand der Stadt Winterthur

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