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Der Wunderberg Kanadas

Beat Feuz greift als Fünfter ins Rennen ein und zeigt eine starke Leistung: Er übernimmt den dritten Platz.
Nach Feuz folgt Janka. Der Schnellste der beiden Trainings zeigt eine überzeugende Fahrt und fährt zeitgleich mit Beat Feuz auf Platz drei. Auf diesem Platz bleiben die beiden Schweizer bis zum Schluss.
Schneller als die beiden Schweizer ist unter anderem der Italiener Dominik Paris: Mit 26 Hundertstel Vorsprung schnappt er sich den zweiten Platz.
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«An den Fahrten kann es kaum gelegen haben.»

Carlo Janka
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