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Steffi Buchli verlässt das SRF und geht nach Erlenbach

Von Leutschenbach nach Erlenbach: Steffi Buchli, langjährige Moderatorin und Redaktorin bei SRF Sport, verlässt das Schweizer Radio und Fernsehen. Sie wechselt als Programmleiterin und Moderatorin zum neuen TV-Sender «MySports», der seine Zelte in Erlenbach aufgeschlagen hat.

Das Schweizer Fernsehen verliert eines seiner Aushängeschilder: Sportmoderatorin Steffi Buchli hat gekündigt und setzt voll aufs Eishockey. Hier bei der Ehrung von Ivo Rüthemann am Swiss Ice Hockey Awards 2014.
Das Schweizer Fernsehen verliert eines seiner Aushängeschilder: Sportmoderatorin Steffi Buchli hat gekündigt und setzt voll aufs Eishockey. Hier bei der Ehrung von Ivo Rüthemann am Swiss Ice Hockey Awards 2014.
Keystone

Buchli (38), die 14 Jahre lang für das Schweizer Fernsehen gearbeitet hat, übernimmt die Verantwortung für die Programmgestaltung. Buchli, deren Mann Florian Kohler als Geschäftsführer bei Swiss Ice Hockey tätig ist, wird damit zum Gesicht des neuen, auf Eishockey spezialisierten Senders.

«My Sports» wird ab Sommer 2017 über einen via das Kabelnetz frei empfangbaren Kanal diverse Eishockey-Spiele übertragen. Während der Qualifikation zeigt der Sender unter anderem wöchentlich ein Live-Spiel der National League im Free-TV. Über weitere «MySports»-Kanäle werden alle anderen Partien der NLA kostenpflichtig live zu sehen sein.

Mehr Geld für Schweizer Clubs

Ausserdem überträgt «MySports», das sich am Montag ausserdem die Namensrechte an der neuen dritthöchsten Liga (Swiss Regio League) gesichert hat, die Partien der U20-Weltmeisterschaften sowie der Männer- und Frauen-Nationalteams.

UPC hat sich zusammen mit seinen Partnern für fünf Jahre die TV-Rechte im Schweizer Eishockey gesichert. Der grösste Kabelnetzbetreiber der Schweiz folgt auf Swisscom/Teleclub. Mit Live-Rechten in den Playoffs bleibt auch die SRG als TV-Partnerin an Bord. Zudem strahlt die SRG alle Heimspiele der Nationalmannschaft der Männer live aus.

Dank des neuen TV-Vertrags können sich die Schweizer Klubs auf einen deutlich höheren Zustupf aus der Verbandskasse freuen.

SDA/past

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