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Slam-Poetry in WinterthurStolls persönliche Krisenherde

Bei ihrer Lesung lerne man sie besser kennen, verspricht Lara Stoll, die am Freitag in der Villa Sträuli auftritt.

Lara Stoll ist entspannt. Die letzten drei Monate seien schnell vergangen, sie habe die Zeit sogar genossen.
Lara Stoll ist entspannt. Die letzten drei Monate seien schnell vergangen, sie habe die Zeit sogar genossen.
Foto: Simon Habegger

«Ich bin im Chaos», sagt Lara Stoll. Äusserlich wirkt sie ruhig, rührt im Garten des Restaurant Fredi in ihrem Cappuccino. Innerlich betrachtet sie den Haufen, den sie ein Jahr lang produziert hat. Und fragt sich, was davon sie jetzt thematisieren soll, an ihrem Auftritt in der Villa Sträuli. Wieder mal auftreten, darauf freut sie sich. 95 Prozent der Texte sind fertig ausgeschrieben und werden ab Blatt gelesen. Poetry-Slam ist nicht Theater.

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