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Wahlstreit in den USATrump-Lager blitzt beim Supreme Court ab

Der Supreme Court hat einen Antrag von mehreren Republikanern zurückgewiesen, dem Bundesstaat Pennsylvania die formelle Anerkennung des Siegs von Joe Biden zu untersagen.
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«Entscheidende Termine erst im Januar»

«Eine wahrlich peinliche Klage»

sda/oli

117 Kommentare
    Brigitta Moser-Harder

    Solange Trump noch Präsident ist, werden er und seine republikanischen Anwälte nicht mit ihren Lügen und haltlosen Klage aufhören, es sei zu einem massiven Wahlbetrug gekommen, denn eigentlich habe Trump und nicht Biden die Präsidentschaftswahl gewonnen. Und dies trotzdem sein sogar ihm treu ergebener Justizminister keine Betrügereien festgestellt hat. Auch seine von ihm ernannten erzkonservativen Mitglieder des Supreme Court haben klar das Ansinnen abgelehnt, deswegen Bidens Wahlsieg in Pennsylvania zu annullieren. Noch bizarrer ist der Antrag des republikanischen Justizministers aus Texas an den Supreme Court, die Siege Bidens in vier Bundesstaaten für ungültig zu erklären. Trump und seine Republikaner sind eine echte Gefahr für die Demokratie und die Bevölkerung Amerikas. Denn diese Beschuldigungen von Wahlbetrug haben dazu geführt, dass nicht nur in den sozialen Medien die mit der Wahl betrauten Mitglieder und Behörden Todesdrohungen erhalten haben, sondern dass sogar Bewaffnete vor deren Wohnhäuser aufmarschierten und sie dort bedrohten. Nach vier Jahren Trump und seiner ihm hörigen Republikaner ist das Chaos in Amerika total und das Land nicht mehr weit von einem Bürgerkrieg entfernt. Wer stoppt endlich diesen Wahnsinn?